Mikroplastik
Vom Shampoo bis zur Schuhsohle

Was können Verbraucher im Alltag dazu beitragen, dass weniger Plastikpartikel in die Umwelt gelangen und diese schädigen? Ein neues Faltblatt gibt wertvolle Tipps – auch für Händler und Hersteller.

10 bis 30 Tausendstelmillimeter kleine Kügelchen aus Polyethylen in Zahnpasta (Foto: Dantor)

Das muss einfach nicht sein: Plastikfolien gegen Unkraut im Vorgarten, synthetische Fasern im T-Shirt, fürs Auge unsichtbare Kunststoffpartikel in Kosmetikartikeln. Für alles gibt es Ersatz, die Verbraucher müssen die Händler und Hersteller nur drängen, für die Verbreitung zu sorgen. Das zeigt ein neuer Flyer zur Vermeidung von Mikroplastik, jenen kleinsten Kunststoffteilchen, die die Umwelt und vor allem die Ökosysteme im Meer bedrohen. Die Alternativen zum herkömmlichen Plastik reichen vom abbaubaren Kautschuk etwa für Schuhsohlen über rauhen Zucker in Peeling-Cremes bis zur Viskose in Textilien.

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