Category:EXKLUSIV

Manfred Fischedick, Chef der Wuppertal-Instituts, im Greenspotting-Interview

Bundestagswahl
„Die Wähler honorieren Ehrlichkeit und wollen, dass die Politik einen klaren Fahrplan vorgibt“

Der Chef des Wuppertal-Instituts, Manfred Fischedick, kritisiert im exklusiven Greenspotting-Interview zur Bundestagswahl fehlende Klarheit in den Plänen der Parteien zur Klimarettung. Er nennt die unerlässlichen Schritte zumTotalumbau der Wirtschaft und fordert, sofort damit zu beginnen. Sonst sei es zu spät.

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Regionalflughäfen
Ökologischer und ökonomischer Irrsinn

Um den Flugplatz Arnsberg-Menden im Sauerland ist ein Streit entbrannt, der exemplarisch die ganze Unvernunft der Regionalflughäfen in Deutschland illustriert. Im Zentrum steht ein publizitätssüchtiger Mittelständler, der Kabeltechnik-Hersteller Ulrich Betterman – und im Hintergrund der CDU-Grande und mögliche künftige Bundeswirtschaftsminister Friedrich Merz.

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Deutsche Umwelthilfe
„Wir brauchen ein Sofortprogramm Schule“

Die Deutsche Umwelthilfe will in einer deutschlandweiten Mitmachaktion für Eltern unter dem Motto „Sag’s dem Horst“ Bundesinnen- und -bauminister Horst Seehofer auf den Zahl fühlen, was er gegen die verrotteten Schulen und die Energieschwendung in Gebäuden unternimmt. Die heißesten drei Fragen an den CSU-Politiker stellt die stellvertretende Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz im Interview mit Greenspotting.

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Klima-Urteil des Bundesverfassungerichtes
Mitten im Sprung stehen geblieben

Groß war das Lob aus fast allen Lagern für das Bundesverfassungsgericht, als es Ende April mit seinem Klima-Urteil der Bundesregierung einen Verstoß gegen die Freiheitsrechte der Bevölkerung vorwarf. Doch je länger das Lob verhallt, desto erkennbarer wird, dass die Richter zugleich eine große Chance verschenkt haben.

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Wachstumskritiker Nico Paech

Postwachstumsökonomie
„Wenn die materiellen Ansprüche nicht reduziert werden, kann die menschliche Zivilisation nicht überleben“

Der Wachstumskritiker Niko Paech propagiert ein Wirtschaftsmodell, dass durch radikalen Verzicht im globalen Maßstab ein gutes Leben für alle ermöglichen soll, ohne die Ökosphäre zu ruinieren. Er kritisiert die Energiewende als zu kurz gesprungen, attackiert Technikgläubigkeit und will die bezahlte Arbeitszeit auf 20 Stunden begrenzen.

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Wasserstoff
„Wenn Sie Strom aus Wasserstoff erzeugen, brauchen Sie mindestens doppelt so viele Windräder oder Solarparks. Da kommt die Politik in eine Akzeptanz-Diskussion.“

Martin Wietschel, Experte für Wasserstoffwirtschaft am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI, über die Umwandlungsverluste der Wasserstoff-Wirtschaft, Akzeptanz-Probleme klimaneutraler Politik, die unverzichtbare Rolle von Wasserstoff in Stahlindustrie und Chemie und über die bleibende Abhängigkeit Deutschlands von Energie-Importen.

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