Exklusiv auf Greenspotting: Die komplette Agenda 2026 der Energy Watch Group zum Gelingen der Energiewende

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Die Berliner Denkfabrik Energy Watch Group hat eine umfang- und substanzreiche Agenda 2026 erstellt, die sagt, was zu tun ist, damit die Energiewende gelingt. Greenspotting präsentiert exklusiv die elf zentralen Forderungen.

Agenda 2026 der Berliner Denkfabrik Energy Watch Group: Auf einen Blick, was es bedarf, um die Energieversorgung in Deutschland klimafreundlich und kostengünstiger zu machen (Foto: geralt / pixabay)
Agenda 2026 der Berliner Denkfabrik Energy Watch Group: Auf einen Blick, was es bedarf, um die Energieversorgung in Deutschland klimafreundlich und kostengünstiger zu machen (Foto: geralt / pixabay)

Die Agenda 2026 der Berliner Denkfabrik Energy Watch Group umfasst elf Forderungen an die Adresse der Bundesregierung, was zu tun ist, um der Energiewende in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen und die Stromversorgung in Deutschland kostengünstiger und klimafreundlich zu gestalten. Dazu werden die Behauptungen der Bundesregierung und ihr nahestehendet Wirtschaftsverbände durchleuchtet, zum größten Teil widerlegt und durch konkrete Gegenvorschläge ersetzt. Greenspotting veröffentlichte die einzelnen Punkte in den vergangenen Wochen und präsentiert jetzt die komplette Agenda 2026, um das Maßnahmenpaket auf einen Klick zur Hand zu haben.

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Wichtigster Punkt ist die Einsicht, dass die Energiewende die Stromversorgung günstiger macht.

Die Klimaziele müssen erhalten und schneller umgesetzt werden.

Die Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 erfordert eine ehrlichere und realistischere Planung des Ausbaus der erneuerbaren Energien.

Die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien muss weiter vergütet, jedoch regional gesteuert werden.

Die Beschleunigte Einführung intelligenter Stromzähler, sogenannter Smart Meter, ist überfällig.

Für die Versorgungssicherheit braucht es keine Gaskraftwerke, sondern mehr erneuerbare Energien und Batterien

Der Ausbau des Stromnetzes muss beschleunigt werden, ohne die Nutzung der Erneuerbaren zu bremsen.

Stromerzeuger, vor allem die grünen, dürfen nicht mit zusätzlichen Netz- und Einspeiseentgelten verteuert werden.

Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung die Subventionierung der fossilen Energien beendet.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) muss im Kern erhalten, jedoch wirtschaftlicher und einfacher umgestaltet werden.

Der Ausbau der Elektromobilität muss mit allen Mitteln forciert werden.

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