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Hotel in Ghana spart mit einer Solaranlage von EWIA bis zu 50 000 US-Dollar im Jahr

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Mit Hilfe des Münchner Solaranlagenfinanzierers EWIA hat das Radach Hotel in Tamale in Ghana eine Solaranlage installiert, mit der das Unternehmen bis zu 50 000 US-Dollar sparen kann.

Radach Hotel im Norden Ghanas: Abschied vom Dieselstrom durch Solaranlage dank EWIA (Foto: EWIA)

Das Radach Lodge & Conferen Centre ist mit seinen 68 klimatisierten Zimmern eines der beliebtesten Tagungshotels in Nordghana. Insbesondere die in der Region aktiven NGOs, Entwicklungsorganisationen sowie Unternehmen, Parteien und Regierungsvertreter nutzen das Hotel als Location für Events oder nationale Konferenzen. Das in Familienbesitz befindliche Haus ist daher meist ausgebucht und will expandieren. Ein Neubau mit zusätzlich 180 Betten wird gerade erstellt. Damit wird es zum größten Hotel in Nordghana. Die Erweiterung soll mit einer Modernisierung einhergehen, hier kommt EWIA ins Spiel.

In der ersten Stufe wird eine Freiflächensolaranlage von circa 80 Kilowattpeak gebaut, die dann in der zweiten Ausbaustufe auf 150 Kilowattpeak erweitert und sukzessive mit Batterien ergänzt wird.  Ziel der Betreiber der Radach Lodge ist es, in naher Zukunft vollständig autark zu werden – das heißt, sie wollen weg vom Netzstrom und weg vom Dieselgenerator.

Aus Corona-Pandemie gelernt

Die schrittweise Erweiterung ist auch darin begründet, dass die Betreiber mit großer kaufmännischer Vorsicht an die Projektierung gegangen sind. Das ist nicht nicht zuletzt mit der Erfahrung aus der Corona-Pandemie begründet, die auch in der Hospitality-Branche in Ghana ihre Spuren hinterlassen hat: Das Projekt ist so dimensioniert, dass die monatlichen Leasingraten für die Anlage auch in einem Worst-Case-Szenario tragbar ist – was auch für EWIA und die Investoren mit Blick auf das Risikomanagement von Vorteil ist.

Durch die Nutzung der Solaranlage spart das Unternehmen mit der Solaranlage  im Vergleich zum Netz- und Dieselstrom erheblich Energiekosten ein. Über die geplante Laufzeit der Anlage von 25 Jahren gerechnet sind das allein in der ersten Ausbaustufe insgesamt 30 000 bis 50 000 US-Dollar im Jahr (nach Abzug der Finanzierungskosten für die Anlage) – und es verringert gleichzeitig seinen CO2-Fußabdruck signifikant.

Hotels verursachen erhebliche CO2-Emissionen

Das Hotelgewerbe hat weitreichende Auswirkungen auf das Ökosystem unseres Planeten. Der Sektor ist für etwa 1 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, und dieser Anteil wird noch steigen. Laut der Analyse der Sustainable Hospitality Alliance zu den Entwicklungsprognosen der Branche müssen Hotels ihre Kohlenstoffemissionen bis 2030 um 66 Prozent pro Zimmer und bis 2050 um 90 Prozent pro Zimmer senken, wenn sie einen damit verbundenen Anstieg der Kohlenstoffemissionen vermeiden wollen. Hotels in Afrika weisen dabei einen überdurchschnittlich hohen C02-Ausstoß je Übernachtung auf, wie die Berechnungen des Department for Environment, Food & Rural Affairs (DEFRA) der britischen Regierung zeigen. Grund dafür sind die hohen Importraten für die in den Hotels eingesetzten Güter und der hohe Energieverbrauch bei geringem Einsatz regenerativer Energiequellen.

Das “Go Green” Investment in Afrika kann damit einen deutlich größeren positiven Impact erzielen als beispielsweise in Europa, wo der durchschnittliche CO2-Fußabdruck heute schon deutlich kleiner ist. Das Ausnutzen des Potenzials für eine größere Autarkie in Bezug auf die Energieversorgung ist hierfür ein ganz wesentlicher Beitrag.

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